H2O

 

Ausstellung:

21. Mai bis 3. Juli 2021

 

Vernissage:

Donnerstag, 20. Mai 2021, 18.30 Uhr

 

Führung durch die Ausstellung mit Catrina Sonderegger & Sascha Laue

Samstag, 12. Juni 2021, 16.00 – 17.00 Uhr

 

Finissage:

Samstag, 3. Juli 2021, 13 bis 17 Uhr

 

Öffnungszeiten:

Donnerstag 18 bis 20 Uhr

Freitag und Samstag 13 bis 17 Uhr

oder nach Vereinbarung

«H2O»

Wasser ist Natur, Wasser ist Regen, Wasser ist Luft, Wasser ist ein elementares Ereignis, Wasser ist Sehnsucht, Wasser ist Kunst, aus Wasser entsteht (neues) Leben, Wasser ist Farbe, Wasser ist Skulptur, Wasser ist Ressource, Wasser ist Politik, Wasser ist alles.

 

Die Galerie 94 in Baden widmet sich in einer Ausstellung im Frühjahr 2021 diesem Thema Wasser. Immer wieder und schon lange beschäftigt sich die zeitgenössische Kunst und Kunstschaffende mit diesem Thema. In der Galerie 94 wird auch dieses Mal der Fokus mehr auf die Fotografie gesetzt. Gerade in der Fotografie und der Malerei des 19. Jahrhunderts war Wasser oft zentrales Sujet. In der Ausstellung «H2O» gehen vereinzelte Positionen aber auch der unbequemen Wahrheit von Wasser nach und hin-terfragen kritisch das Politikum Wasser.  Die Ausstellung «H2O» in der Galerie 94 präsentiert verschiedenste Künstlerpositionen von Installation, über Malerei, Video und Fotografie, die sich dem unendlich formenreichen Kosmos des Wassers widmen und zeigen auf unterschiedliche Art und Weise, wie Wasser tragen kann, aber auch zer-stören kann und wie es sich den Weg freibahnt. Auch zeigt die Ausstellung, dass Wasser in der zeitgenössischen Landschaftsfotografie ganz in seinem Element ist und sich wie ein Spiegel verhält. Die Arbeiten von Chrissy Anliker, Daniel Canogar, Gian Häne, Denise Haschke, Silvio Maraini, Kostas Maros, Dylan Martinez, Janet Mueller, Ruth Maria Obrist, Ingo Rasp, Ursula Rutishauser, Claudia Schildknecht, Jan Sebesta, Sandro Livio Straube, Olga Titus und Zak van Biljon zeigen allesamt auf, wie Wasser Anmutung erzeugt und sich jedweder Umgebung, jedwedem Material anpasst und so selbst zu einem Element des Zufalls wird.